GELD UND LEBEN

Auftrieb für die persönliche und berufliche Entwicklung, Geldanlage und finanzielle Freiheit

Kontenübersicht als Mindmap

Nachdem ich für meinen letzten Artikel eine Mindmap aller meiner Konten erstellt habe, um meinen Geldfluss transparent zu machen ist mir aufgefallen, dass man diese Mindmap auch sehr schön ergänzen kann um die Zugangsdaten der einzelnen Konten. Damit hat man dann gleichzeitig eine Kontenübersicht in sehr ansprechender Form. Bisher habe ich hier immer eine einfache Excel-Liste verwendet.

Kontenliste mit XMind

Als Mindmap dargestellt, sieht die Kontenliste so aus

Kontenliste XMind

Ich habe mir eine solche Liste aller Konten für den Fall angelegt, dass ich meine Geldgeschäfte mal nicht selber ausführen kann und eine andere Person darum bitten muss, z.B. aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit. Hoffentlich tritt ein solcher Fall nie ein, aber wenn, dann finde ich es doch sehr schwierig für die beauftragte Person, die entsprechenden Zugangsdaten aus irgendwelchen Ordnern zusammensuchen zu müssen.  Auch im unvermeidbaren Todesfall hat man für die Angehörigen bzw. Freunde so eine gute Übersicht des vorhandenen Vermögens hinterlassen.
Unter Sicherheitsaspekten muss natürlich jeder selber wissen, wo und in welcher Form er eine solche Übersicht ablegt, irgendwo digital gespeichert oder nur in Papierform.


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Mein Geldfluss als Mindmap

Welche Wege nehmen eigentlich meine privaten Finanzen und wo verschwinden sie?

Um dieser Frage einmal nachzugehen, habe ich mal wieder das Mindmapping-Tool XMind hergenommen und die verschiedenen Einnahmequellen  und Zieltöpfe dargestellt.

Wichtigste Einnahmequelle ist zunächst einmal das Gehalt, wie vermutlich bei vielen Lesern. Daneben existieren noch einige kleinere Einnahmequellen wie z.B. Erlöse aus gelegentlichen ebay-Verkäufen, Amazon-Verkäufen, Blog-Einnahmen und der glückliche Fall einer Steuerrückzahlung oder Rückerstattung von Krankenkassenbeiträgen.
Die verschiedenen Einnahmen landen im Regelfall erst mal auf dem Giro- oder Gehaltskonto. Beiträge zu einer Direktversicherung oder einem Bausparvertrag landen erst gar nicht auf dem Girokonto sondern werden direkt vom Arbeitgeber eingezahlt.

So, und nun verschwindet das Geld auf wundersame Weise ganz schnell wieder vom Girokonto. Aber wohin?
Je nachdem, wie ambitioniert man seine Sparquote festgelegt hat, landet ein ansehnlicher Teil des Geldes auf einem Tagesgeldkonto, auf dem Verrechnungskonto eines Wertpapierdepots oder wird vielleicht in einen Goldbarren umgewandelt. Der Rest verschwindet dann in den Ausgaben unseres täglichen Lebens. Die einzelnen Punkte lassen sich nun beliebig untergliedern.

Als Mindmap dargestellt, sieht das dann so aus:

Geldfluss Mindmap

Dabei sieht man sehr schön, wohin das eigene Geld fliesst und ob es vielleicht auch einige wenig effektive Geldtransaktionen gibt, die sich noch optimieren lassen.
Ausserdem hat man auch im Blick, welche Geldtöpfe kurzfristig verfügbar sind und welche sich vielleicht erst im Rentenalter öffnen.
Probiert es mal aus! Mir hat es auf jeden Fall Spass gemacht, dieses nüchterne Thema mal etwas anders anzugehen.

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Ganz entspannt reich werden?

Susan Levermann – Der entspannte Weg zum Reichtum

Susan Levermann

Inhaltlicher Überblick

Das Buch ist vor über einem Jahr im Verlag Hanser Wirtschaft (Auflage 1, 4. März 2010) erschienen. Ein „unterhaltsames“ Sachbuch, da die trockenen Fakten anhand eines durchgängigen Fallbeispiels veranschaulicht werden. Dies macht das Buch durchaus spannend und leicht lesbar.
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Lesen und Erinnern

In Zeiten von Web x.0 und Google Book Search lese ich noch immer gerne Bücher, auf Papier gedruckt, im Normalfall von vorn bis hinten durch. Wenn ich anschließend den Inhalt des Buches rekapituliere, kann ich mich leider aus dem Stehgreif oft nur an recht wenig erinnern.
Im Blog von David Seah habe ich hierzu zwei interessante Ideen gefunden.
Zum einen ist es hilfreich, bei einem Buch-Review die Kapitelübersicht zur Hand zu nehmen. Zum Beispiel kann man die Kapitel in ein Excel übertragen und dann testen, was pro Kapitel hängen geblieben ist.
Ausserdem stellt er auf seiner Seite sehr nützliche PDF-Templates zur Verfügung, die bereits Seitenzahlen enthalten, so dass man während des Lesens hinter der jeweiligen Seitenzahl Notizen machen kann. Damit hat man sofort eine übersichtliche Zusammenfassung des Buches und findet die entsprechenden Stellen hinterher leicht wieder.

 book outliner

Er nennt sie THE FAST BOOK OUTLINER. Die Templates und seinen Artikel dazu findet ihr hier.

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UPDATE: TAGESGELD TOP 3

Seit August gab es weitere kleine Zinssteigerungen, was sehr erfreulich ist. Ausserdem erwähnenswert ist der Beitritt der Bank of Scotland zum Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Damit erhöht sich die Einlagensicherung der BoS auf insgesamt 250.000 Euro für Einlagen inklusive Zinsen.

Tagesgeld Oktober

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UPDATE: TAGESGELD TOP 3 +1

 Tagesgeld August

Die Zinsen steigen weiter. Die Bank of Scotland zahlt stattliche 2,6%, die NIBC Direct auch ordentliche 2,5%. Die Santander Consumer Bank zahlt seit Mitte Juli 1,8%. Cortal Consors hat inzwischen auch für Bestandskunden den Zinssatz immerhin auf 1,75% angehoben, so dass es sich lohnt, auch dieses Tagesgeldkonto mal wieder zu reaktivieren. Cortal Consors bietet mit seiner deutschen Zweigniederlassung eine Einlagensicherung von 100.000 Euro und ist zusätzlich freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds. Daher habe ich dieses Konto mit in meine Favoritenliste aufgenommen, da es eine gute Möglichkeit bietet, den Bargeldbestand etwas weiter zu diversifizieren und das Risiko so zu streuen. Prämisse ist dabei immer, dass ich nach Möglichkeit mit Konten arbeite, die bereits bestehen und nicht für 0,5% Prozentpunkte noch ein weiteres eröffnen möchte.

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Buch – Empfehlungen


Ein Buch, das wirklich mal ganz von vorn beginnt. Es werden zunächst die wichtigsten Fundamental-Kennzahlen sehr anschaulich erklärt, anschließend wird daraus ein kleines Trading-System gebaut. Absolut empfehlenswert für Aktien-Einsteiger!


4 Stunden Woche


Sehr provokativ und dennoch viele Tips, die man sofort umsetzen kann - wie zum persönlichen Zeitmanagement




Eine "Werbebroschüre" zum Thema Indexfonds von dem Begründer der Vanguard Index Fonds. Nicht unbedingt objektiv, aber viele spannende Hintergrundinformationen zu Indexfonds und ETFs.


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